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E-Mail Testmodus
Der E-Mail Testmodus ermöglicht es Ihnen, den Belegversand sicher zu testen, ohne dass E-Mails an die tatsächlichen Empfänger gesendet werden. Alle ausgehenden E-Mails werden stattdessen an eine oder mehrere definierte Testadressen umgeleitet. Dies ist besonders während der Einführungsphase eines Projekts oder bei der Überprüfung neuer Belegvorlagen empfehlenswert.
Testmodus aktivieren
Auf der "Kommunikationzentrale Einrichtung" zeigt das Feld "E-Mail Testmodus" an, ob der Belegversand im Testmodus eingerichtet ist. Mit einem Klick auf das Feld kann die dahinterliegende Einrichtung geöffnet und der Teststatus de-/aktiviert werden.
Das Feld "E-Mail Testmodus" zeigt die Einstellung NEIN. Klicken Sie auf NEIN. Die Karte "E-Mail Testmodus Einrichtung" öffnet sich.
Klicken Sie auf "Aktivierung umschalten", um den Testmodus zu aktivieren.
Hinweis
Bei Aktivierung wird der Aufgabewarteschlangenjob für den Mailversand auf WARTEN gestellt. Es empfiehlt sich, die Aufgabewarteschlangenstelle zu überprüfen, ob ggf. noch zu versendende Jobs gelöscht werden sollten, bevor die Warteschlange dann wieder aktiviert wird.
Über drei separate Felder haben Sie die Möglichkeit, Belegempfänger und CC und BCC Adressen für die Testumleitung zu definieren.
Hinweis
Nutzen Sie das Semikolon, um bei Bedarf mehrere Adressen zu hinterlegen.
Ist der E-Mail Testmodus aktiv, werden sämtliche E-Mails nicht an die Belegempfänger verschickt, die in den E-Mails definiert wurden, sondern an die eingerichteten E-Mail Adressen umgeleitet.
Hinweis
Es muss mindestens eine E-Mailadresse für die Testumleitung hinterlegt werden. Werden keine CC oder BCC Mailadressen hinterlegt, werden diese Felder beim Versand komplett leer gelassen.
Zum Deaktivieren gehen Sie in gleichen Schritten vor. Auch hier wird die Aufgabewarteschlange für den Mailversand zuerst deaktiviert und muss erneute gestartet werden.