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Wie nutze ich Konfigurationen in Umlagerungsprozessen?

Konfigurierte Produkte lassen sich in Umlagerungsprozessen durchgängig verarbeiten. Die Produktreferenz wird in den relevanten Transferbelegen mitgeführt, damit Auslieferung und Zugang konsistent auf derselben Konfiguration basieren. So ist sichergestellt, dass kein Informationsverlust zwischen Konfiguration und logistischer Ausführung entsteht.


Voraussetzungen prüfen

Stellen Sie vor dem Start sicher, dass folgende Einrichtungen abgeschlossen sind:


Ablauf in der Umlagerung

Die Produktreferenz wird bei Umlagerungen automatisch in alle Folgezeilen übernommen. Führen Sie die folgenden Schritte durch, um eine Umlagerung mit konfigurierten Produkten korrekt zu verarbeiten:

  1. Umlagerung erfassen: Erfassen Sie eine Umlagerung mit Artikelzeilen für konfigurierte Produkte.

  2. Zuordnung prüfen: Prüfen Sie die Zuordnung des konfigurierten Produkts in der Zeile. Kontrollieren Sie dazu explizit das Feld zur Produktreferenz (in der Standardausprägung z. B. "GOB PC Product No.").

  3. Versand und Wareneingang ausführen: Führen Sie den Versand und anschließend den Wareneingang der Umlagerung aus.

  4. Produktreferenz kontrollieren: Kontrollieren Sie, dass die Produktreferenz in den Folgezeilen (Versand und Zugang) erhalten bleibt und auf dieselbe Konfiguration zeigt.


Prüfpunkte für die Prozesssicherheit

Überprüfen Sie nach der Verarbeitung folgende Punkte, um die Konsistenz der Konfigurationsdaten sicherzustellen:

  • Die gleiche Produktreferenz (in der Standardausprägung z. B. Feld "GOB PC Product No.") ist in Umlagerungszeile, Versandzeile und Zugangszeile vorhanden.
  • Nachgelagerte Prozesse greifen auf dieselbe konfigurierte Produktgrundlage zu.
  • Es entsteht kein Bruch zwischen Konfiguration und logistischer Ausführung.